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04.05.2012 Zentral-Rumänien gilt als Vorzeigeregion Partnerschaft mit Brandenburg besteht seit zehn Jahren - ein GTaI-Artikel. Mehr ...
12.01.2012 Wirtschaftstrend Rumänien Die Germany Trade and Invest veröffentlichte den Wirtschaftstrend für Rumänien (Jahreswechsel 2011/12). Der Bericht ist im Downloadbereich vorhanden. 02.11.2010 Informationsflyer: Land Brandenburg - Region Centru Mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Land Brandenburg hat die Partnerschaftsbeauftragte zwei Flyer erstellt. Gedruckte Exemplare können Sie bei der ManCom anfordern (Kontakformular), Netzversionen gibt es im Downloadbereich. |
| Über sieben Brücken woll'n wir gehen ... |
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| Geschrieben von: Klaus-Peter Krüger |
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Durch die Hilfe und unmittelbare Zusammenarbeit der Partnerschaftsbeauftragten von Großpolen, Angelika Menze, und uns, der PSB für Centru, haben drei Schulen für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf in Potsdam, Brasov und Poznan ein EU-Projekt zur Förderung eingereicht: "Brücken der Freundschaft" - ein trilaterales Schulprojekt im Rahmen des europäischen Programmes für die schulische Bildung - Comenius.
Die Ziele, die in und mit diesem Projekt verfolgt werden, sind:
Die Brücken der Freundschaft, das sind sieben Brücken (frei nach dem Titel von Karat "Über sieben Brücken musst Du gehn", Text: Helmut Richter), die die Schülerinnen und Schüler bauen und beschreiten wollen: Die Brücke der Kommunikation Wir haben uns viel zu sagen, zu erzählen, zu zeigen. Dazu nutzen wir nicht nur die Begegnung, sondern auch das, was wir produzieren wollen. Vor allem sind wir im Internet präsent. Kommunikation ist die Grundlage für das einander Verstehen, für ein Miteinander. Die Brücke der Akzeptanz Wir wollen lernen, die Welt der anderen nicht nur zu verstehen, nicht nur zu tolerieren. Sondern wir wollen die Meinungen, Ansichten, Ausdrucksweisen Die Brücke der Musik Die Kinder jeder Schule singen drei Lieder, die sie den anderen Kindern vorstellen wollen (ihre Lieblingslieder). Diese werden aufgenommen. Die Brücke der Kunst Unsere Schülerinnen und Schüler malen gern, ob auf Papier oder Leinwand oder auf Glas. Sie basteln. Keramiken entstehen. Und vieles mehr. Mit der Kunst zeigen wir die Fertigkeiten der Kinder und Jugendlichen. Aber vor allem sind die Talente eine gute Möglichkeit Gefühle auszudrücken. Die Brücke der Bewegung Wir treiben gern Sport. Wir bewegen uns gern. 2013 findet in Brasov die Winterolympiade der Jugend statt. Wir treiben Sport, damit wir über uns selbst hinauswachsen. Deswegen messen wir uns mit den Kindern der anderen Länder: Wer kann am höchsten über sich hinauswachsen? Die Brücke der Begegnung Wir wollen sehen und erleben, wie die Kinder in Polen und Rumänien leben. Wir, die Potsdamer Comenius-Schülerinnen und Schüler, werden für die rumänischen und die polnischen Kinder und Jugendlichen gute Gastgeber sein. Wir zeigen Ihnen Potsdam und unsere Schule. Wir zeigen Ihnen, was wir hier tun können und tun. Die Brücke der Umwelt Wir können viel tun, für unsere Umwelt. Ja, wir wissen, dass wir viel tun müssen. In jedem Land gibt es Umweltprojekte, von denen wir lernen wollen und werden. Wir sagen allen, was sie für die Umwelt tun können und sollten: Helft uns unsere Umwelt zu erhalten, ohne Euch sind WIR hilflos! Die Schüleinnen und Schüler aller drei Schulen haben sich dabei sehr, sehr viel vorgenommen: Wir werden es Euch zeigen, ist ihr Motto, das bereits in der Vorbereitungsphase kraftvoll erschallte:
Alle Partner bauen / begehen alle Brücken. Alle Aktivitäten werden in den Unterricht integriert. Bestehende Traditionen / Aktivitäten werden dem Projekt Der Schwerpunkt der Partnerschaft liegt auf der aktiven Beteiligung der Lernenden.
Frau Vasilika Diaconu, stellvertretende Schulinspektorin des Kreises Brasov sagte im Gespräch am 09.02.2011 im Schulinspektorat des Kreises Brasov bei der Erstvorstellung des Projektes durch die deutschen und rumänischen Partner: "Im Vergleich mit vielen Projekte zeichnet sich das "Brückenprojekt" vor allem dadurch aus, dass es sehr konkret ist, seine Ergebnisse abrechenbar sind und die Projektidee an die tatsächlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten der Schüler anknüpft. Das Projekt scheint realistisch und mit dem Lehrpersonal und den Schülern gemeinsam umsetzbar. Besonders freut uns, dass es ein Projekt gibt, dass benachteilte Schüler einbeziehen wird. Damit passt es gut in unsere Aufgaben und Ziele der sozialen Inklusion. Wir werden das Projekt unsererseits aktiv unterstützen." |




